Das Baufeld ist vorbereitet. Das Kies ist zur Seite geräumt. Betonpflaster im Bereich der Fahrradständer wurde ausgebaut. 14 freiwillige Helfer haben sich gemeldet und bilden das Bau-Team. Gerne möchten wir noch mehr werden (bitte melden bei: sachanlagen@rvfn.de).
Die Baumaßnahme wurde im Verein schon wiederholt vorgestellt, die Baufreigabe liegt seit dem Frühjahr vor. Nun waren die Angebote mit den Handwerkern zu besprechen. Konstruktive Anregungen wurden in die Planung übernommen und mittlerweile sind alle Aufträge erteilt. Vor Ort sieht man am Tor zur äußeren Bootshalle und an der Gartenhütte die eingemessene Grundstücksgrenze. Entlang dieser Linie wird die Nordost-Fassade des neuen Gebäudes verlaufen.
Unsere drei Sportbootanhänger und zwei unserer Motorboote werden untergebracht. An den Wänden können die Spritzdecks der Wanderboote gelagert werden.
Anhängerhalle. Ausschnitt aus dem Begrünungsplan. Ein Teil der hofseitigen Fassade wird begrünt. Im Grundriss nicht dargestellt: 2 Sektionaltore, an der Fassade zur Bootshalle (für d. Hänger) und zum Hof (für Motorboote).
Die Baumaßnahme wird Auswirkungen haben auf den Ruderbetrieb
Der Aushub Humus und Oberboden wird verteilt auf der Böschung zum See. Es spart Kosten, wenn der Aushub nicht abgefahren werden muss.
Erd- und Rohbauarbeiten werden auf unserem Hof Spuren hinterlassen.
Es wird ein Graben gezogen für Elektroleitungen. Nicht nur die neue Halle, sondern auch die Jugendhütte und die Gartenhütte werden mit dem neuen Anschluss versorgt werden. Der bestehende Anschluss war schon für die Jugendhütte nicht leistungsfähig genug.
Es wird ein Kran aufgestellt werden. Unter der hängenden Last darf man nicht stehen oder durchlaufen. Daher werden die Bereiche, die man nicht betreten darf, mit einem Flatterband abgesperrt. Wir bitten alle Sporttreibenden, die Absperrung zu respektieren und nicht zu verändern.
Viele fleißige Helfer und Helferinnen haben beim diesjährigen Herbst-Arbeitseinsatz im Ruderverein gewerkelt. Trotz Regens ist die Arbeit nicht ausgegangen und es wurde unter Dach gearbeitet – Im Clubraum, den Umkleiden und der Bootshalle.
„Anlässlich des Arbeitseinsatz haben wir nun endlich die stärkere Stromleitung vom Verteiler am Fahrtenbuch durch die Halle bis zur neuen Wärmepumpe verlegt“, so Martin Kling. Auf dem Bild sieht man unsere beiden fleißigen Elektriker Norbert Schiegg und Edwin Hartmann beim Verlegen der Leitung. (Foto: Martin Kling)
Fristgerecht hat die Mitgliederversammlung am 9. Mai Markus Schrade zum neuen Vorstand im Bereich Finanzen und somit stellvertretenden Vorstand mit Eintragung beim Amtsgericht gewählt – einstimmig bei einer Enthaltung.
Somit tritt Schrade nun die Nachfolge von Stefan Dormeyer an, der überraschend vor vier Wochen von diesem Amt zurückgetreten war.
Markus Schrade ist 61 Jahre alt, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der Ruheständler ist seit 2016 im Ruderverein Friedrichshafen und hat in den vergangenen Jahren zum Team der Fahrtenbuch-betreuung „EVA“ gehört. Schrade gehörte über mehrere Jahrzehnte dem Vorstand von KumaVision an.
Die am Vatertag im Bootshaus versammelten Mitglieder begrüßten am Ende dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung, die nur diesen einen Tagesordnungspunkt hatte, Markus Schrade mit herzlichem Applaus und einem dreifachen Hipp-Hipp-Hurra in seinem neuen Amt.
Schönes Frühsommerwetter überraschte beim Anrudern 2024. Nach einem kräftigen Hip-Hip-Hurra am Schloss war die neue Saison zu Wasser eröffnet. An Land im Bootshaus überreichte unser erster Vorsitzende Ingo Schimmelpfennig die Fahrtenabzeichen – auch im vergangenen Jahr wurden wieder viele Tausend Kilometer gerudert. Im Bild unten die anwesenden neuen Fahrtenabzeichenträger und -trägerinnen. Aus Datenschutzgründen ist es nun nicht mehr möglich, die Auflistung unserer kilometerstärksten Mitglieder zu veröffentlichen.
Die Rennrudermannschaften wurden vorgestellt – in dieser Saison wird mit einem Juniorinnen- und einem Junioren-Vierer an den Start gegangen. Die hochmotivierten Jugendlichen trainierten an diesem Tag bei herrlichem Wasser und konnten auf ihre im Trainingslager Varèse erlangten Fähigkeiten weiter aufbauen.
Die Pläne für die neue Wagenremise konnten im Clubhaus betrachtet werden.
Bewirtet wurde an diesem Tag von Gernot Rahn und seinem Team – es ist noch ein herrliches Kuchenbüffet zusammengekommen, auch wurde mit einer selbstgemachten Minestrone verwöhnt. So klang dieses Anrudern gesellig bei schönstem Sonnenschein aus.
Nachdem die Strecke in Breisach durch die Lehrgänge des Landesruderverbandsübervoll war, haben sich die Häfler RennruderInnen auf dem Lago die Varese, einem traumhaften Ruderrevier zwischen Comer See und Lago Maggiore, auf die Regattasaison vorbereitet.
Mit nur 320 Kilometer Anreise ist Varese für uns eines der am nächsten gelegen Ruderreviere für ein Trainingslager. Zusammen mit dem Team aus Konstanz waren es 20 Sportler und fünf Trainer, die sich über das traumhafte Wetter und das spiegelglatte Wasser gefreut haben. Da kürzlich auch der erste Ruder-Weltcup 2024 in Varese stattfand, waren die Nationalmannschaften aus Norwegen, Australien, Polen und teilweise der Schweiz und Italien ebenfalls vor Ort und unsere Jugend konnte WeltklasseruderInnen als Vorbilder beobachten. Das deutsche Skuller-As Oliver Zeidler war ebenfalls vor Ort und bereitete sich auf seinen ersten Weltcup-Sieg der Saison vor.
Insgesamt zehn Trainingseinheiten in Folge konnten absolviert werden und dabei wurden, je nach Bootsklassse, bis 170 Kilometer gerudert. In den ersten drei Einheiten wurde nochmals Grundlagenausdauer und Rudertechnik trainiert, ehe es dann an die schnellen Inhalte wie Startübungen, Teilstreckentraining und Schlagzahlübungen ging. Zweimal täglich wurde gerudert und die Aktiven konnten alle Einheiten absolvieren.
Zum Abschluss wurde „Strecke gefahren“, d.h. die jeweils aktuelle Renndistanz unter Wettkampfbedingungen gegeneinander mit entsprechenden Zeitgutschriften absolviert.
Die Trainer waren erneut erstaunt über die Fortschritte, die erzielt wurden, wenn mehrere Einheiten in Folge gerudert werden können.
„Die Teams sind fit für die ersten Regatten“ war das Resümee der Trainer und alle freuen sich nun auf den Saisonstart in Mannheim.
Text Bernhard Strauch, Bilder Oscar u. Conrad Paulus
Nach dem Anrudern beginnt auch wieder die Bewirtungssaision.
Wie auch in den Vorjahren hat sich die Jungend dazu bereit erklärt, sich jeden ersten eines Monats die Bewirtung zu übernehmen – vielen Dank für euer Engagement! Da am 01.05.2024 Feiertag ist, findet an diesem Tag keine Bewirtung statt.
Und – wie schon im letzten Jahr – übernimmt die Damenrudergruppe um Ruth Hümmer erneut die Bewirtungen am letzten Tag eines Monats. Auch hierfür vielen Dank!
Für Verbesserungsvorschläge bin ich offen und dankbar. Es wäre ja prima, wenn wir für die jeweiligen Wirte über z.B. einen einfach Klick auf einen Tag eine Anmeldung anbieten könnten, sodaß dann der Einkauf besser geplant werden könnte. Wenn jemand etwas in dieser Art umsetzen könnte, bitte per E-Mail an oekonomie@rvfn.de melden!
Bei E-Mail an mich (oekonomie@rvfn.de) stelle ich auch gerne online, welches Angebot geplant ist.
Unser Vereinsgelände ist nach dem Frühjahrsputz blitzsauber und lädt ein zum Rudern. Dank 16 Ruderinnen und Ruderern war die Aktion in sieben Stunden erledigt. Nicht nur der Steg und das Ufer sind nun vom Schmutz befreit, die Fenster geputzt, die Duschen wieder sauber, die Halle gefegt und die Dachrinnen gereinigt.
Neben den Reinigungsarbeiten standen auch Instandhaltungen auf dem Programm. Die Holzschalung unserer Bootshalle hat einen neuen Anstrich erhalten und auf unserem Parkplatz wurden die Löcher im Kiesbelag verfüllt. Somit ist alles bereit für unser Anrudern am Samstag, 13. April 2024
Bei der Jahreshauptversammlung am Freitag, 15. März, war der Ablauf etwas anders als in den vergangenen Jahren. Die Berichte aus den verschiedenen Ressorts – außer Finanzen – wurden den Mitgliedern bereits im Vorfeld zugestellt.
Susann Ganzert und Fabian Hermann fungierten als Kassenprüfer, Susann Ganzert empfahl der Versammlung, den Finanzvorstand zu entlasten – was auch einstimmig erfolgte. Ebenso die Entlastung des gesamten Vorstands. Ganzert und Hermann werden auch im nächsten Jahr wieder die Kasse prüfen, wie die anwesenden Mitglieder einstimmig beschlossen.
Bei einer Enthaltung beschlossen wurde eine Beitragserhöhung für aktive Mitglieder, beispielsweise für Erwachsene um 25 Euro auf nun 225 Euro. Diese gilt ab dem Kalenderjahr 2025. Die Erhöhungen im Detail gingen den Mitgliedern ebenso im Vorfeld zu und werden demnächst auch auf der Homepage zu finden sein.
Diesmal erfolgte die Stimmabgabe zur Wahl des Vorstands geheim. Abgegeben wurden 43 Stimmen.
Das Ergebnis:
Ingo Schimmelpfennig, erster Vorsitzender, Verwaltung, Leistungssport: 42 Ja; 1 Enthaltung
Stefan Dormeyer, Finanzen: 37 Ja, 3 Enthaltungen 3 Nein
Patrick Haas, Breitensport: 32 Ja, 6 Enthaltungen, 5 Nein
Thomas Weiler, Sachanlagen: 39 Ja, 2 Enthaltungen, 2 Nein
Gernot Rahn, Ökonomie: 40 Ja, 3 Enthaltungen
Gegenkandidaten haben sich weder im Vorfeld noch an diesem Abend aufstellen lassen.
Wahlleiter war Manuel Strauch.
Aus dem Nachlass von Elmar Reisch konnte bei der JHV eine Anerkennung für die Rennruderinnen und -ruderer, die sich im vergangenen Jahr bei Meisterschaften auf dem Treppchen ein Platz erruderten, überreicht. Auf unserem Bild von links Alyssa Rauber, Helen Dormeyer, Felix Strauch, Leonie Goller und unser Vorsitzender Ingo Schimmelpfennig. Nicht auf dem Bild ist Henri Morgenbesser.
Der neue Coastel-Zweier wird von Andrea Apfelbacher getauft.Felix Strauch und Henri Morgenbesser taufen das neue Skiff.
Die Saison 2023 ist nun offiziell beendet. Beim Abrudern hat es als Highlight zwei Bootstaufen und jede Menge Ehrungen gegeben.
Ein besonderer Zuwachs im Bootspark ist der Coastel-Doppelzweier, getauft von Andrea Apfelbacher, Abteilungsleiterin Sport- und Verein bei der Stadt Friedrichshafen, auf den Namen „Tsaltje“.
Auch der Rennsport darf sich über ein neues Boot freuen: das Skiff für den Nachwuchs bis 65 Kilogramm ist von unseren Bundessiegern Felix Strauch und Henri Morgenbesser auf „volo remigare“ getauft worden, was lateinisch ist und „ich möchte rudern“ heißt.
Bei Booten für den Nachwuchs fördert die Stadt Friedrichshafen mit 50 Prozent, der Württembergische Landessportbund mit weiteren 30 Prozent der Anschaffungskosten.
Beide Boote sind aus der italienischen Bootswerft Salani.
Erster Vorsitzender Ingo Schimmelpfennig konnte aber nicht nur eine erfolgreiche, schöne Rudersaison mit einem dreifachen „Hip Hip Hurra“ beenden, sondern auch zwölf Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein auszeichnen. Leider konnten krankheitsbedingt und aus anderen Gründen nur drei persönlich die Ehrung mit Anstecknadeln und Urkunde entgegennehmen.
Bereits am 1. Januar 1948 ist Helga Bause in den Ruderverein eingetreten und ist somit in diesem Jahr 75 Jahre im Verein.
70 Jahre ist es her, dass Helmut Rohrer dem Verein beigetreten ist. Bewegt erzählte er bei der Ehrung im Clubraum von den Bootsverhältnissen zu seiner Zeit als Rennruderer. „Da ist man nicht einfach gekommen und in sein Boot gesessen. Oft mussten wir warten, bis eine andere Mannschaft vom Wasser zurück war. Das konnte auch bedeuten, dass das Training in einem Gigvierer stattgefunden hat.“, erinnert sich der 87-Jährige.
Seit 60 Jahren im RVF ist Michel Schroff. 50 Jahre dabei sind Judith Berger, Adolf Bühler, Heinz Rettenmaier, Hildegard Strauch, Andreas Waldow und Marga Walter. Für 40 Jahre Treue zum Verein wurde Ralf Paulus ausgezeichnet, und auch Claudio Vit und Eduard Österle sind schon seit 25 Jahren dabei.
Helmut Rohrer erzählt bei der Ehrung zu 70 Jahre Mitgliedschaft im RVF, wie es in seiner Rennrudererzeit um den Bootspark des RVFs stand.
Die anwesenden Jubilare zwischen den neuen Booten (von links): Heinz Rettenmaier, Helmut Rohrer, unser erster Vorsitzender Ingo Schimmelpfennig und Ralf Paulus.
Auf den baden-württembergischen Meisterschaften gab es wie erwartet starke Konkurrenz und spannende Rennen. Unser neunköpfiges Team fuhr hoch motiviert in Breisach an, ist die BAWÜ doch für die meisten der absolute Saisonhöhepunkt.
An zwei Tagen wurde von morgens 8 Uhr bis abends 20 Uhr regattiert, damit die über 1.000 Sportler über unzählige Vorläufe und Halbfinals in spannenden Endläufen ihre Landesmeister ermitteln konnten.
Vor allem unsere vier Mädels fieberten dem Wochenende entgegen, war es für sie doch eine starke Leistung, überhaupt das für einen BAWÜ-Start erforderliche ruderische Niveau schon in ihrem ersten Trainingsjahr zu erreichen. Das dies durch viel Engagement des Trainerteams gelungen ist, zeigt dass wir mit unserem Nachwuchs auf dem richtigen, erfolgreichen Weg sind.
Mit strahlenden Gesichtern, Tränen in den Augen und der Goldmedaille um den Hals standen Helen Dormeyer und Alyssa Rauber nach ihrem für alle völlig überraschenden Coup im Doppelzweier der 14-jährigen Mädchen auf den Siegersteg. Mit einem souveränen Vorlaufsieg mit Bestzeit aller zehn gemeldeten Boote hatten sie sich eine gute Startbahn fürs Finale gesichert und dort ließen sie vom Start weg keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen. Einzig die Stuttgarterinnen, die das Land vor kurzen auf dem Bundeswettbewerb vertreten hatten, konnten auf der ersten Streckenhälfte mithalten, hatten aber dem Endspurt von Alyssa und Helen nichts mehr entgegenzusetzen. Eine Träne musste im Hintergrund auch ihr Trainer Oscar Paulus aus dem Auge wischen und Bernhard Strauch war erst mal ungewohnt sprachlos.
Für unsere Jungs Henri Morgenbesser und Felix Strauch ging es darum, sich auf Landesebene weiterhin im Spitzenbereich zu etablieren. Sowohl für die Einer- als auch für das Zweierrennen waren vor allem die Boote aus Mannheim als stärkste Konkurrenz vorausgesehen worden. Am Samstag gingen beide im Einer an den Start. Felix erreichte als zweiter den Endlauf, Henri verpasste diesen als knapper Vierter. Das Finale brachte in einem hart umkämpften Rennen das erwartete Duell zwischen den Ruderern aus Mannheim und Friedrichshafen, dass der Mannheimer für sich entscheiden konnte, Felix aber mit einem ungefährdeten zweiten Platz vor allem technisch wieder eine starke Leistung zeigte.
Der Sonntag brachte im Doppelzweier für unsere Jungs das gleiche Bild. Souveräner Vorlaufsieg und im Finale wieder das starke Boot aus Mannheim. Auch hier ein klarer zweiter Platz und beide wurden als BAWÜ-Vizemeister mit der Silbermedaille belohnt, Felix gleich zweimal für Einer und Zweier.
Einmal Gold und zweimal Silber – eine starke Leistung. Doch hinter den Medaillenrängen geht es ja weiter. Hier sorgte Karoline Wedler für eine unerwartete Überraschung. Als Regattaneuling im ersten Jahr schon bei den B-Juniorinnen starten zu müssen, wo doch die Gegnerinnen zum Teil schon mehrere Trainingsjahre weiter sind, war eine besondere Herausforderung – doch davon ließ sich Karo nicht beeindrucken und gab bereits im Vorlauf eine tolle Vorstellung. Ihr Einzug ins Finale war ein voller Erfolg. Mit kämpferischer Einstellung ging sie dann an den Start und zeigte in einem engen Rennen, was sie schon gelernt hat. Ihr fünfter Platz in einem hochklassigen Starterfeld machte sie und das Trainerteam richtig stolz.
Linus Kilches hatte es im Rennen der leichtgewichtigen Junioren B am schwersten. Bei 30 Meldungen hieß es, dritter im Vorlauf zu werden, um das Halbfinale zu erreichen. Dies gelang ihm. Linus gehört als 15-jähriger noch zum unteren Jahrgang der Junioren B und so war das Halbfinale auch sein anvisiertes Ziel. Bei 30 gemeldeten Booten war auch dieses Ergebnis ein erfreulicher Erfolg.
Unser Mädchen der 14-jährigen Leichtgewichte, Hanna Arvaj, kämpft noch mit mehreren Kilos „Untergewicht“ und auch bei der Körpergröße dürften noch einige Zentimeter dazukommen. Doch für ihre Voraussetzungen zeigte auch sie eine gute Leistung, vor allem technisch war sie bei den besseren Mädels dabei. Mit ihrem Kampfgeist wird auch sie ihren Weg machen!
Für den Nachwuchs, der noch nicht an den Meisterschaftsrennen teilnimmt, gibt es die von der Landesruderjugend organisierte „Sommertalentiade“, bestehend aus 3.000-Meter Hindernislauf und einem Geschicklichkeitsparcour im Skiff. Unter den Fittichen von Conrad Paulus starteten hier Pontus Kilches und Jan Blinka als Zweierteam. Obwohl Jan vom Konkurrenten ins Wasser „gerammt“ wurde, gab‘s für unsere beiden Jüngsten einen dritten Platz unter 19 Teams – auch solche Wettbewerbe können wir!
Fazit: Tolles, erfolgreiches Ruderteam, mit drei Medaillen bei sechs Rennen ein hochzufriedenes Trainerteam und jede Menge Zutrauen für die Zukunft – aber jetzt geht es erstmal in die Sommerpause.