Nun ist offiziell die Rudersaison 2027 beendet. Das historische Pegeltief war der Grund, dass viele Wochen lang nicht mehr gerudert werden konnte. Doch man hat im Bootshaus nicht untätig zugesehen, mittwochs gab es Sport an Land mit Ruth. Auf dem Bild eine Momentaufnahme von der letzten Einheit in diesem Jahr.
Sehr eng geht’s immer her bei der Regatta in Nürtingen. Wenig Platz auf dem Neckar, wenn alle 3 Minuten ein Rennen vorbeikommt, schmale steile Rampen zu einem wackligen Behelfssteg, da muss man wachsam sein und sich gegenseitig helfen. Die C-Junioren des Rudervereins Friedrichshafen erlebten am ersten Oktoberwochenende ihre zweite Regatta und ließen sich da nicht irritieren.
Die C-Junioren Emil Hofmann, Jonah Homering, Aaron Kernmaier, Elsa Winkler und Lilian Blinka konnten die Regattasaison mit vier Siegen und sechs zweiten Plätzen beenden.
Für die A-Junioren war Fabian Kullmann mit einem Sieg und guten zweiten Plätzen mit dabei. Bei drei Rennen ist er auch den Schritt in die Seniorenklasse gegangen.
Weitere Ergebnisse:
Mädchen-Doppelzweier, Leistungsgruppe III
Elsa Winkler und Lilian Blinka konnten am Samstag ihr Rennen in der Leistungsgruppe III mit deutlichem Abstand gewinnen. Am Sonntag konnten sie ihre Zeit in der Leistungsgruppe III um über 9 Sekunden verbessern, aber auch die Gegnerinnen aus Breisach hatten sich mehr vorgenommen und konnten das Rennen an diesem Tag für sich entscheiden. Platz 2 für Elsa und Lilian.
Samstag und Sonntag erreichten sie in weiteren Rennen der Leichtgewichtsklasse den 3. Platz.
Mädchen-Einer 11+12 Jahre, Leistungsgruppe III
Lilian Blinka lag am Samstag beim Zieleinlauf nur einen Luftkasten hinter der zweitplatzierten Konkurrentin aus Stuttgart. Auch am Sonntag war wieder die Stuttgarterin stärker, Lilian wurde auch in diesem Rennen Dritte.
Jungen-Doppelzweier 13-14 Jahre, Leistungsgruppe II
Am Samstag mussten sich Emil Hofmann und Jonah Homering im Doppelzweier noch dem Boot aus Heidelberg geschlagen geben und erreichten im 4-Boote-Feld den 2. Platz mit einer Länge Rückstand. Für den Sonntag hatten sie sich mehr vorgenommen und konnten sich deutlich steigern. Mit 3 Zentel Sekunden Vorsprung gingen sie vor den Heidelbergern durchs Ziel und wurden mit einem 1. Platz belohnt. Auch über alle Läufe hinweg gesehen war dieser Sieg ein sehr gutes Ergebnis. Einschließlich Leistungsgruppe I, fuhren Emil und Jonah ihr Rennen unter 21 Booten in dieser Konkurrenz in der siebtschnellsten Zeit.
Jungen-Einer 14 Jahre
Insgesamt 28 Einer der 14-jährigen waren gemeldet. Die Rennen waren auf den vorhandenen 4 Startbahnen zu absolvieren. Emil Hofmann war mit seinen Durchgangszeiten im Mittelfeld aller 14-jährigen gut mit dabei. Am Samstag war es noch Platz 2 in seinem Lauf hinter Heidelberg und am Sonntag konnte Emil sein Rennen mit einer Länge Vorsprung vor dem Boot des Tübinger Rudervereins gewinnen.
Jungen-Einer 13 Jahre
Zwei Sportler des RVF waren am Start in dieser Altersklasse in verschiedenen Rennen.
Aaron Kernmaier erkämpfte sich an beiden Tagen in der Leistungsgruppe III mit einer guten Länge Rückstand einen 2. Platz.
Jonah Homering erreichte in seiner Altersklasse im Einer in der Leistungsgruppe II am Samstag den 2. Platz hinter der Mannheimer RG Baden. Am Sonntag konnte er sich deutlich steigern, seinen Lauf gewinnen und am Siegersteg die Medaille und das begehrte T-Shirt der Nürtinger Regatta in Empfang nehmen. Über alle Läufe hinweg, einschließlich Leistungsgruppe I, fuhr Jonah am Sonntag bei 14 Einern in dieser Altersklasse in der viertschnellsten Zeit.
Junioren A
Fabian Kullmann war am Samstag in Renngemeinschaft mit der RG Waiblingen am Start. In einem spannenden Rennen konnten sie den Ludwigshafener Ruderverein nicht schlagen, waren am Ende eine knappe Bootslänge nach ihnen im Ziel und belegten den zweiten Platz.
Am Sonntag war Fabian Kullmann ebenfalls mit der RG Waiblingen am Start im Senioren A Doppelvierer der Männer, Leistungsgruppe I. In einem Bord an Bord Kampf ruderten 4 Boote über die Regattastrecke, spannend bis ins Ziel. Am Ende hatten die Ulmer den Bugball vorne und ruderten eine halbe Länge vor der Renngemeinschaft RV Friedrichshafen/ RG Waiblingen durchs Ziel. Die Boote aus Breisach und Lauffen belegten Rang 3 und Rang 4.
Vom Pegel des Bodensees nichts Neues. Es bleibt für uns unerfreulich, und wird es in absehbarer Zeit auch bleiben. Es geht nichts mehr! Selbst die paar Unerschrockenen, die ein paar mal Boote durchs seichte Wasser gezogen haben, um weit draußen mühsam sauber einzusteigen haben inzwischen aufgegeben.
Aber: Wenn Sport auf dem Wasser nicht geht, dann halt in unserer neuen Remise! Natürlich nur bei schlechtem Wetter. Normalerweise an der frischen Luft auf der Vereinswiese macht uns Ruth bekannt mit dem gemeinen Muskelkater!
Vom Warmlaufen auf der Stelle, Tabata-Intervalle, Kardio- und/oder Krafteinheiten mit oder ohne Gewichten, bis zum Dehnen und Entspannen kommt jeder auf seine Kosten. Am Ende gibt’s dann meistens noch eine Überraschung, die auch noch unsere Hirnwindungen herausfordern sollen. Somit sind wir ganzheitlich trainiert, wie beim Rudern halt auch! Und alle sind erschöpft, aber happy!
Danach gibt’s kulinarische Leckereien im Clubheim und die Gelegenheit zum Austausch. z.B. darüber, welche Muskeln sich wohl an den folgenden Tagen bemerkbar machen werden. Oder wir lassen den Blick über die Terrasse schweifen und halten Ausschau nach Motiven für den Whatsapp-Status. Das Fitness-Training mit Ruth ist für alle Mitglieder noch bis zum Abrudern jeden Mittwoch um 18 Uhr.
Im vergangenen Jahr wurde bei der Waldseer Regatta noch Glühwein ausgeschenkt, in diesem Jahr zeigte sich der Herbst wieder von seiner angenehmen Seite: Ideale Wasserbedingungen und spätsommerliches Wetter sorgten für ein gelungenes Regattawochenende auf dem Stadtsee. Neben den Ruderern kamen auch die Zuschauer auf ihre Kosten.
Das oberschwäbische Herbsthighlight wurde durch die Teilnahme zahlreicher Schweizer Vereine bereichert, auch die Bregenzer waren am Start. Für den Ruderverein Friedrichshafen (RVF) gingen neben drei A-Junioren auch sechs Regattaneulinge an den Start. Trainer Thomas Weiler hatte die Nachwuchsruderer auf ihren ersten Wettkampf vorbereitet.
Besonders der jüngste RVF-Nachwuchs überzeugte mit beachtlichen Platzierungen. Jonah Homering gewann an beiden Tagen den Jungeneiner der 13-Jährigen mit großem Vorsprung. Im Doppelzweier der 13-Jährigen belegten Aaron Kernmaier und Ishaan Parki ebenfalls an beiden Tagen den zweiten Platz. Am Sonntag fehlte dabei nur eine Nasenspitze zum Sieg.
Emil Hofmann, Lilian Blinka und Elsa Winkler erreichten in ihren Einerrennen jeweils mittlere Platzierungen. Für die junge RVF-Mannschaft geht es Anfang Oktober bereits zur nächsten Regatta nach Nürtingen.
Auch im Doppelvierer waren die Häfler erfolgreich. Linus Kilches, Felix Strauch und Fabian Kullmann gingen erneut gemeinsam mit Moritz Baumann aus Waiblingen an den Start. Am Samstag gewann das Boot sein Rennen deutlich. Am Sonntag reichte es zu Platz zwei hinter dem starken Boot aus Ulm.
Für eine besondere Premiere sorgten die Häfler Ruderer im Achter. Lange hatte es keine Mannschaft des RVF mehr in dieser Bootsklasse gegeben. Gemeinsam mit Ruderern aus Ulm, Waiblingen und Waldshut gingen die Häfler an den Start. Viel Zeit zum Einrudern blieb vor dem Rennen nicht. Dennoch gelang es der Steuerfrau aus Waiblingen, das Boot mit viel Einsatz über den Stadtsee zu peitschen. Mit einer Bootslänge Vorsprung vor dem Boot aus Schleißheim sicherte sich die Mannschaft den Sieg. Entsprechend groß war die Freude bei der anschließenden Siegerehrung.
Felix Strauch überzeugte zudem im Leichtgewichtseiner und siegte an beiden Regattatagen souverän. Linus Kilches und Fabian Kullmann gingen außerdem sowohl im Einer als auch im Doppelzweier an den Start. Mit mittleren Platzierungen an beiden Tagen konnten sie sich in der Junioren-A-Klasse gegen die starke Konkurrenz behaupten.
Damit blickt der RVF auf ein erfolgreiches Regattawochenende in Bad Waldsee zurück – und für den jüngeren Nachwuchs steht mit Nürtingen bereits die nächste Herausforderung bevor.
Neues von den Rennruderern – Hinter unseren Rennruderern und den Trainern liegen aufreibende Wochen. Nachdem sich der Riemenvierer in Renngemeinschaft mit Konstanz aufgelöst hatte, galt es zu klären, ob sich eine andere Renngemeinschaft bilden lässt oder ob unsere Jungs in die Kleinboote wechseln müssen. In einer ähnlichen Situation hat sich in Waiblingen Moritz Baumann befunden. Wegen mangelnder Alternativen stand auch für ihn eine Saison im einer an. Nun ergab sich ein Junior-A-Doppelvierer Friedrichshafen/Waiblingen, der bereits auf der internationalen Regatta in München erfolgreich getestet wurde. Das Ziel der vier A-Junioren: die Deutschen Juniorenmeisterschaften Ende Juni in Essen auf dem Baldeneysee.
Unser Doppelvierer (von links): Felix Strauch, Moritz Baumann (Waiblingen), Fabian Kullmann und Linus Kilches.
Der gemeinsame Weg dorthin begann nun in den Pfingstferien mit einem fünftägigen Trainingslager am Landesleistungszentrum in Breisach. Von hier aus ging es direkt zur Regatta ins schweizerischen Sarnen. Zwei Rennen gab es dort, die die Entscheidung bringen mussten, ob zur DJM gemeldet wird.
Mit über 1.600 Ruderinnen und Ruderern ist das Event auf dem Sarnersee die größte Ruderregatta der Schweiz. Der schweizer Ruderverband, der in Sarnen sein Bundesleistungszentrum hat, sichtet hier schon für sein WM-Team. Für die schweizer Vereine ging es in Sarnen um die Vorbereitung auf die schweizer Meisterschaften. Am Samstag wurde das Rennen von unserem Doppelvierer in einem starken Sechs-Boote-Feld gewonnen. Damit hatten sich die Jungs für das A-Finale am Sonntag qualifiziert. Hier ging es nun als einziges deutschen Boot gegen die stärksten schweizer Doppelvierer.
Unser Team steigerte sich nochmals zum Vortag und erkämpfte überraschend einen ungefährdeten zweiten Platz hinter dem Seeclub Zürich. Damit ist jetzt für die Trainer klar: Die Fahrkarte nach Essen ist gelöst!
Zur Abrundung mussten alle vier Rennruderer aber an beiden Tagen auch im Einer starten. Hier belegten sie überwiegend gute Mittelplätze, wobei der zweite Platz von Linus Kilches im A-Finale des Junior-A-Einers besonders heraussticht.
Am kommenden Wochenende soll in Friedrichshafen trainiert werden und zur unmittelbaren Meisterschafts-Vorbereitung geht es traditionell wieder nach Breisach, ehe am Mittwoch, 24. Juni, das Team Richtung Baldeneysee aufbrechen wird.
Traditionell ist der Mannheimer Mühlauhafen Treffpunkt der süddeutschen Ruderer für den Saisonauftakt. Auch wenn die engen Platzverhältnisse und der oft böige Wind bei den Aktiven nicht beliebt sind, zeigt sich doch in Mannheim, ob das Wintertraining und die Frühjahrstrainingslager und Wassereinheiten erfolgreich waren.
Unsere drei A-Junioren gewannen zusammen mit Konstanz im Vierer ohne Steuermann das Samstagrennen deutlich, dies lässt jedoch keine Bewertung der aktuellen Konkurrenz zu, weil zu wenig Boote am Start waren.
Zusätzlich wurde in Einer und Doppelzweier gestartet. Hier zeigte Linus Kilches mit zwei Siegen ein ansprechende Leistung. Zusammen mit Felix Strauch gab es einen zweiten Platz im Doppelzweier. Auch Fabian Kullmann gewann nach einem dritten Platz am Samstag sein Rennen am Sonntag deutlich. Felix Strauch startete erstmals in der offenen Gewichtsklasse und erreichte am Samstag den Dritten und am Sonntag den zweiten Platz im Junior-A-Einer.
Ein erfolgreicher Einstieg für Thomas Weiler in seiner neuen Trainerfunktion.
Anrudern bei Kaiserwetter und gutem Wasser: Vor dem Friedrichshafener Schloss haben sich Ruderer und Ruderinnen allen Alters wieder getroffen, um die Saison mit einem kräftigen Hipp-Hipp-Hurra zu eröffnen.
Zurück an Land im Bootshaus wurde in geselliger Runde gefeiert und zusammengesessen. Impressionen vom Treffen auf dem Wasser vor dem Schloss, fotografiert von unserem Mitglied Martin Knapp.
Unsere Rennruderer und Rennruderinnen sind inzwischen wieder zu Stammgästen bei der jährlichen Ehrung der erfolgreichsten Sportler der Stadt Friedrichshafen geworden. Etwa 24.000 Mitglieder zählen die Häfler Sportvereine. 177 davon wurden in der Ludwig-Roos-Halle des Sportvereins Ettenkirch für ihre Erfolge im Jahr 2025 vom Ersten Bürgermeister Andreas Hein mit Urkunde und Häfler Gutschein geehrt. Wer dabei sein will, muss auf Baden-Württembergischen Meisterschaften die Plätze 1 bis 3, bei den Deutschen Meisterschaften eine Medaille erkämpft haben oder an Europäischen- oder Weltmeisterschaften teilgenommen haben.
Von unserem Rennteam waren Allysa Rauber, Leni Gerth, Felix Strauch und Linus Kilches unter den Geehrten.
Bei fast 200 strahlenden, meist jugendlichen Ehrengästen blieb es nicht aus, dass das Händeschütteln des Bürgermeisters zur schier endlosen Routine wurde, doch jede und jeder der Geehrten genoss den Beifall der vollbesetzten Halle.
Kurzweilige Showacts von Häfler Vereine lockerten die Routine etwas auf.
In der Pause und nach Ende des offiziellen Teils gab es beim Buffet und kalten Getränken viele Gespräche unter den Besuchern.
Am 21.12.2025 fand die Jugendvollversammlung im Clubraum des Bootshauses statt. Zu Beginn wurden die anwesenden Mitglieder begrüßt sowie die Mitglieder des Jugendrates 2025 vorgestellt.
Im Anschluss folgte ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Dabei wurden die Aktivitäten der Jugend zusammengefasst und zentrale Ereignisse hervorgehoben.
Daraufhin berichteten der Jugendvorstand Fabian Kullmann sowie Finanzvorstand Markus Schrade über die Jugendkasse und gaben Einblick in die finanzielle Situation.
Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde der Jugendvorstand sowie der Jugendrat entlastet. Beide Entlastungen erfolgten mit jeweils 10 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen.
Es folgten die Neuwahlen des Jugendvorstands. Fabian Kullmann wurde mit 9 Stimmen gewählt, bei 3 ungültigen Stimmen.
Anschließend wurde der neue Jugendrat gewählt. Gewählt wurden Felix Strauch (11 Stimmen), Jan Blinka (11 Stimmen), Linus Kilches (10 Stimmen), Allysa Rauber (9 Stimmen) sowie Hanna Arvaj (12 Stimmen).
Abschließend wurden unter dem Punkt Sonstiges die Ausgabe der Weihnachtsgeschenke thematisiert.
Im vergangenen Jahr fanden neben dem regulären Trainingsbetrieb auch einige gemeinsame Aktivitäten der Jugend statt.
Rückblick 2025
Gemeinsamer Ausflug in die Eissporthalle Ravensburg. Teilgenommen haben Jugendliche aus dem Breiten- und Leistungssport.
Die Jugendhütte wurde weiter dekoriert und ausgestattet.
Zur Nutzung bei gemeinsamen Abenden in der Hütte wurde eine Spielkonsole ergänzt.
Im Laufe des Jahres fanden außerdem kleinere gemeinsame Aktionen und Spieleabende statt.
Erfreulich war, dass sich Breiten- und Leistungssport bei einem Ausflug gemeinsam beteiligt haben.
Auch im Rahmen der JVA waren viele Jugendliche vertreten.
Ausflug der Jugend in die Eissporthalle Ravensburg
Ausblick 2026
Auch im kommenden Jahr sollen wieder gemeinsame Ausflüge stattfinden.
Geplant sind unter anderem Aktivitäten wie Wandern oder eine Wanderfahrt.
Ziel ist es, wieder viele Jugendliche einzubinden und weitere gemeinsame Aktionen zu ermöglichen.
Gemeinsame Aktivitäten von Breiten- und Leistungssport sollen weitergeführt werden.
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung sind wieder Vorstandwahlen angestanden. Alle zwei Jahre wird im RVF laut Satzung neu gewählt.
Der neue Vorstand (von links): Benjamin Dantes, Günther Waldinger, Markus Schrade, Norbert Schiegg, Bernhard Strauch, Ingo Schimmelpfennig.
Einstimmig gewählt wurden:
Erster Vorsitzender: Ingo Schimmelpfennig
Zweiter Vorsitzender und Finanzen: Markus Schrade
Leistungssport: Bernhard Strauch
Ökonomie: Benjamin Dantes
Sachanlagen: Norbert Schiegg
Breitensport: Günther Waldinger
Für die Jugend sitzt Fabian Kulllmann im Vorstand
Die Wahlleitung hatte Manuel Strauch.
Zuvor wurden Kassenprüfer und Vorstand entlastet.
Neue Kassenprüfer sind Fabian Herrmann und Natalie Barth. Susann Ganzert hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt.
Bei zwei Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen hat die Versammlung einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge auf 260 Euro (Aktiv Erwachsene) zugestimmt. Eine Tabelle der gesamten Erhöhungen gibt es auf unserer Homepage.
Da die Berichte aus den Ressorts Leistungssport, Breitensport und Sachanlagen bereits im Vorfeld veröffentlicht wurden, ging es an diesem Abend nur noch um die beiden Bereiche Verwaltung und Finanzen. Letzterer wurde von Finanzvorstand Markus Schrade ausführlich aufgezeigt – was lief gut, gibt es Einsparpotenzial, wie sieht die finanzielle mittelfristige Zukunft aus?
Im Bereich der Verwaltung konnte Ingo Schimmelpfennig dank des neuen Verwaltungsprogrammes detaillierte Statistiken zur Mitgliederzusammensetzung nach Beitragsart, Alter und Geschlecht sowie zu Mitgliederbewegungen aufzeigen. Aktuell hat der RVF 349 Mitglieder.
2025 wurden insgesamt 31.831 Kilometer gerudert.
Verabschiedet aus dem Vorstand wurden Gernot Rahn (Ökonomie), Patrick Haas (Breitensport) und Thomas Weiler (Sachanlagen). Alle drei sind nicht mehr zur Wahl angetreten, Thomas Weiler übernimmt das Traineramt.
Ingo Schimmelpfennig bedankte sich bei Bernhard Strauch für seine langjähriges Trainerengagement. In den Jahren 1969 bis 1973, dann von 1986 bis 2002 und wiederum von 2022 bis 2025 war er insgesamt 24 Jahre als RVF-Trainer erfolgreich tätig. Bernhard Strauch bleibt dem Leistungssport treu und besetzt nun das seit Jahren vakante Vorstandsamt Leistungssport.
Dank auch für Oscar und Conrad Paulus, die wie bereits berichtet aus beruflichen Gründen nicht mehr als Trainer aktiv sein können.
Nach einer erfolgreichen Rennrudersaison 2025 konnte auch wieder die Elmar-Reisch-Prämie vergeben werden. Mehr hierzu auf unserer Homepage.