Generalprobe: Vierer läuft in Richtung DJM Essen

Neues von den Rennruderern – Hinter unseren Rennruderern und den Trainern liegen aufreibende Wochen. Nachdem sich der Riemenvierer in Renngemeinschaft mit Konstanz aufgelöst hatte, galt es zu klären, ob sich eine andere Renngemeinschaft bilden lässt oder ob unsere Jungs in die Kleinboote wechseln müssen. In einer ähnlichen Situation hat sich in Waiblingen Moritz Baumann befunden. Wegen mangelnder Alternativen stand auch für ihn eine Saison im einer an. Nun ergab sich ein Junior-A-Doppelvierer Friedrichshafen/Waiblingen, der bereits auf der internationalen Regatta in München erfolgreich getestet wurde. Das Ziel der vier A-Junioren: die Deutschen Juniorenmeisterschaften Ende Juni in Essen auf dem Baldeneysee.

Unser Doppelvierer (von links):  Felix Strauch, Moritz Baumann (Waiblingen), Fabian Kullmann und Linus Kilches.

Der gemeinsame Weg dorthin begann nun in den Pfingstferien mit einem fünftägigen Trainingslager am Landesleistungszentrum in Breisach. Von hier aus ging es direkt zur Regatta ins schweizerischen Sarnen. Zwei Rennen gab es dort, die die Entscheidung bringen mussten, ob zur DJM gemeldet wird.

Mit über 1.600 Ruderinnen und Ruderern ist das Event auf dem Sarnersee die größte Ruderregatta der Schweiz. Der schweizer Ruderverband, der in Sarnen sein Bundesleistungszentrum hat, sichtet hier schon für sein WM-Team. Für die schweizer Vereine ging es in Sarnen um die Vorbereitung auf die schweizer Meisterschaften. Am Samstag wurde das Rennen von unserem Doppelvierer in einem starken Sechs-Boote-Feld gewonnen. Damit hatten sich die Jungs für das A-Finale am Sonntag qualifiziert. Hier ging es nun als einziges deutschen Boot gegen die stärksten schweizer Doppelvierer.

Unser Team steigerte sich nochmals zum Vortag und erkämpfte überraschend einen ungefährdeten zweiten Platz hinter dem Seeclub Zürich. Damit ist jetzt für die Trainer klar: Die Fahrkarte nach Essen ist gelöst!

Zur Abrundung mussten alle vier Rennruderer aber an beiden Tagen auch im Einer starten. Hier belegten sie überwiegend gute Mittelplätze, wobei der zweite Platz von Linus Kilches im A-Finale des Junior-A-Einers besonders heraussticht.

Am kommenden Wochenende soll in Friedrichshafen trainiert werden und zur unmittelbaren Meisterschafts-Vorbereitung geht es traditionell wieder nach Breisach, ehe am Mittwoch, 24. Juni, das Team Richtung Baldeneysee aufbrechen wird.

Text B. Strauch, Bild Th. Weiler

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Auftakt der Rennruderer im Mannheimer Mühlauhafen

Traditionell ist der Mannheimer Mühlauhafen Treffpunkt der süddeutschen Ruderer für den Saisonauftakt. Auch wenn die engen Platzverhältnisse und der oft böige Wind bei den Aktiven nicht beliebt sind, zeigt sich doch in Mannheim, ob das Wintertraining und die Frühjahrstrainingslager und Wassereinheiten erfolgreich waren.

Unsere drei A-Junioren gewannen zusammen mit Konstanz im Vierer ohne Steuermann das Samstagrennen deutlich, dies lässt jedoch keine Bewertung der aktuellen Konkurrenz zu, weil zu wenig Boote am Start waren.

Zusätzlich wurde in Einer und Doppelzweier gestartet. Hier zeigte Linus Kilches mit zwei Siegen ein ansprechende Leistung. Zusammen mit Felix Strauch gab es einen zweiten Platz im Doppelzweier. Auch Fabian Kullmann gewann nach einem dritten Platz am Samstag sein Rennen am Sonntag deutlich. Felix Strauch startete erstmals in der offenen Gewichtsklasse und erreichte am Samstag den Dritten und am Sonntag den zweiten Platz im Junior-A-Einer.

Ein erfolgreicher Einstieg für Thomas Weiler in seiner neuen Trainerfunktion.

Text: B. Strauch, Bild: Thomas Weiler

Saison 2026 ist eröffnet

Anrudern bei Kaiserwetter und gutem Wasser: Vor dem Friedrichshafener Schloss haben sich Ruderer und Ruderinnen allen Alters wieder getroffen, um die Saison mit einem kräftigen Hipp-Hipp-Hurra zu eröffnen.

Zurück an Land im Bootshaus wurde in geselliger Runde gefeiert und zusammengesessen. Impressionen vom Treffen auf dem Wasser vor dem Schloss, fotografiert von unserem Mitglied Martin Knapp.

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Sportlerehrung der Stadt

Unsere Rennruderer und Rennruderinnen sind inzwischen wieder zu Stammgästen bei der jährlichen Ehrung der erfolgreichsten Sportler der Stadt Friedrichshafen geworden. Etwa 24.000 Mitglieder zählen die Häfler Sportvereine. 177 davon wurden in der Ludwig-Roos-Halle des Sportvereins Ettenkirch für ihre Erfolge im Jahr 2025 vom Ersten Bürgermeister Andreas Hein mit Urkunde und Häfler Gutschein geehrt. Wer dabei sein will, muss auf Baden-Württembergischen Meisterschaften die Plätze 1 bis 3, bei den Deutschen Meisterschaften eine Medaille erkämpft haben oder an Europäischen- oder Weltmeisterschaften teilgenommen haben.

Von unserem Rennteam waren Allysa Rauber, Leni Gerth, Felix Strauch und Linus Kilches unter den Geehrten.

Bei fast 200 strahlenden, meist jugendlichen Ehrengästen blieb es nicht aus, dass das Händeschütteln des Bürgermeisters zur schier endlosen Routine wurde, doch jede und jeder der Geehrten genoss den Beifall der vollbesetzten Halle.

Kurzweilige Showacts von Häfler Vereine lockerten die Routine etwas auf.

In der Pause und nach Ende des offiziellen Teils gab es beim Buffet und kalten Getränken viele Gespräche unter den Besuchern.

Text: B. Strauch/Bild: M. Strauch

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Neues aus der Jugend

Am 21.12.2025 fand die Jugendvollversammlung im Clubraum des Bootshauses statt. Zu Beginn wurden die anwesenden Mitglieder begrüßt sowie die Mitglieder des Jugendrates 2025 vorgestellt.

Im Anschluss folgte ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Dabei wurden die Aktivitäten der Jugend zusammengefasst und zentrale Ereignisse hervorgehoben.

Daraufhin berichteten der Jugendvorstand Fabian Kullmann sowie Finanzvorstand Markus Schrade über die Jugendkasse und gaben Einblick in die finanzielle Situation.

Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde der Jugendvorstand sowie der Jugendrat entlastet. Beide Entlastungen erfolgten mit jeweils 10 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen.

Es folgten die Neuwahlen des Jugendvorstands. Fabian Kullmann wurde mit 9 Stimmen gewählt, bei 3 ungültigen Stimmen.

Anschließend wurde der neue Jugendrat gewählt. Gewählt wurden Felix Strauch (11 Stimmen), Jan Blinka (11 Stimmen), Linus Kilches (10 Stimmen), Allysa Rauber (9 Stimmen) sowie Hanna Arvaj (12 Stimmen).

Abschließend wurden unter dem Punkt Sonstiges die Ausgabe der Weihnachtsgeschenke thematisiert.

Im vergangenen Jahr fanden neben dem regulären Trainingsbetrieb auch einige gemeinsame Aktivitäten der Jugend statt.

Rückblick 2025

  • Gemeinsamer Ausflug in die Eissporthalle Ravensburg. Teilgenommen haben Jugendliche aus dem Breiten- und Leistungssport.
  • Die Jugendhütte wurde weiter dekoriert und ausgestattet.
  • Zur Nutzung bei gemeinsamen Abenden in der Hütte wurde eine Spielkonsole ergänzt.
  • Im Laufe des Jahres fanden außerdem kleinere gemeinsame Aktionen und Spieleabende statt.
  • Erfreulich war, dass sich Breiten- und Leistungssport bei einem Ausflug gemeinsam beteiligt haben.
  • Auch im Rahmen der JVA waren viele Jugendliche vertreten.

Ausflug der Jugend in die Eissporthalle Ravensburg

Ausblick 2026

  • Auch im kommenden Jahr sollen wieder gemeinsame Ausflüge stattfinden.
  • Geplant sind unter anderem Aktivitäten wie Wandern oder eine Wanderfahrt.
  • Ziel ist es, wieder viele Jugendliche einzubinden und weitere gemeinsame Aktionen zu ermöglichen.
  • Gemeinsame Aktivitäten von Breiten- und Leistungssport sollen weitergeführt werden.

Bericht und Foto: Fabian Kullmann

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Wechsel im Vorstand

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung sind wieder Vorstandwahlen angestanden. Alle zwei Jahre wird im RVF laut Satzung neu gewählt.

Der neue Vorstand (von links): Benjamin Dantes, Günther Waldinger, Markus Schrade, Norbert Schiegg, Bernhard Strauch, Ingo Schimmelpfennig.

Einstimmig gewählt wurden:

Erster Vorsitzender: Ingo Schimmelpfennig

Zweiter Vorsitzender und Finanzen: Markus Schrade

Leistungssport: Bernhard Strauch

Ökonomie: Benjamin Dantes

Sachanlagen: Norbert Schiegg

Breitensport: Günther Waldinger

Für die Jugend sitzt Fabian Kulllmann im Vorstand

Die Wahlleitung hatte Manuel Strauch.

Zuvor wurden Kassenprüfer und Vorstand entlastet.

Neue Kassenprüfer sind Fabian Herrmann und Natalie Barth. Susann Ganzert hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt.

Bei zwei Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen hat die Versammlung einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge auf 260 Euro (Aktiv Erwachsene) zugestimmt. Eine Tabelle der gesamten Erhöhungen gibt es auf unserer Homepage.

Da die Berichte aus den Ressorts Leistungssport, Breitensport und Sachanlagen bereits im Vorfeld veröffentlicht wurden, ging es an diesem Abend nur noch um die beiden Bereiche Verwaltung und Finanzen. Letzterer wurde von Finanzvorstand Markus Schrade ausführlich aufgezeigt – was lief gut, gibt es Einsparpotenzial, wie sieht die finanzielle mittelfristige Zukunft aus?

Im Bereich der Verwaltung konnte Ingo Schimmelpfennig dank des neuen Verwaltungsprogrammes detaillierte Statistiken zur Mitgliederzusammensetzung nach Beitragsart, Alter und Geschlecht sowie zu Mitgliederbewegungen aufzeigen. Aktuell hat der RVF 349 Mitglieder.

2025 wurden insgesamt 31.831 Kilometer gerudert.

Verabschiedet aus dem Vorstand wurden Gernot Rahn (Ökonomie), Patrick Haas (Breitensport) und Thomas Weiler (Sachanlagen). Alle drei sind nicht mehr zur Wahl angetreten, Thomas Weiler übernimmt das Traineramt.

Ingo Schimmelpfennig bedankte sich bei Bernhard Strauch für seine langjähriges Trainerengagement. In den Jahren 1969 bis 1973, dann von 1986 bis 2002 und wiederum von 2022 bis 2025 war er insgesamt 24 Jahre als RVF-Trainer erfolgreich tätig. Bernhard Strauch bleibt dem Leistungssport treu und besetzt nun das seit Jahren vakante Vorstandsamt Leistungssport.

Dank auch für Oscar und Conrad Paulus, die wie bereits berichtet aus beruflichen Gründen nicht mehr als Trainer aktiv sein können.

Nach einer erfolgreichen Rennrudersaison 2025 konnte auch wieder die Elmar-Reisch-Prämie vergeben werden. Mehr hierzu auf unserer Homepage.

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Elmar-Reisch-Prämie für herausragende Erfolge

In der Jahreshauptversammlung wurden auch die Prämien aus dem Elmar-Reisch-Nachlass an besonders erfolgreiche Rennruderer und Rennruderinnen übergeben.

Elmar Reisch war langjähriges RVF-Mitglied und begeisterter Ruderer, dem die Jugend und ihre Erfolge immer am Herzen lagen. Er hat unseren Verein in seinem Nachlass mit einem namhaften Betrag bedacht. Er machte zur Bedingung, dass das Geld ausschließlich für die Jugendarbeit verwendet wird. So sollen zum einen herausragende Leistungen im Rennrudern wie auch die allgemeine Jugendarbeit gefördert werden. Für Elmar Reisch war diese Zuwendung im fortgeschrittenen Alter besonders wichtig und es gab eine Reihe von persönlichen Gesprächen mit unserem damaligen Vorsitzenden Manuel Strauch.

Hervorgegangen ist aus der Erbschaft eine Prämie, die an Medaillengewinner von Weltmeisterschaften, Deutschen- und Baden-Württembergischen Meisterschaften ausbezahlt wird.

Der damalige Vereinsvorstand hat ein Prämiensystem ausgearbeitet, das diesen Vorgaben entspricht. Gedacht ist die Prämie als Aufwandsentschädigung in der Art eines Stipendiums. Ausserdem wird die allgemeine Jugendarbeit mit einem jährlichen Zuschuss unterstützt.

Für das Jahr 2025 wurden ausgezeichnet für

            die Silbermedaille bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U 17

            im Riemenvierer mit Steuerfrau

            Allysa Rauber und Leni Gerth mit einer Aufwandsentschädigung von je € 200,00

            die Bronzemedaille bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U 17

            im Junioren-Leichtgewichts-Einer

            Felix Strauch mit einer Aufwandsentschädigung von € 100,00

            die Silbermedaille bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften

            im Junior-A-Leichtgewichts-Doppelzweier

            Linus Kilches mit einer Aufwandsentschädigung von € 70,00

            (zusammen mit Felix Strauch – es wird aber nur der ranghöchste Erfolg berücksichtigt)

Trainerwechsel im Rennruderteam: Thomas Weiler übernimmt von Bernhard Strauch

Staffelübergabe: Bernhard Strauch (rechts) übergibt die Verantwortung für das Rennruderteam an Thomas Weiler. Foto: Silke Strauch-Hartmann

Es war schon längere Zeit angekündigt – Bernhard Strauch will sein Traineramt in jüngere Hände abgeben. „Fast tägliches Training über die ganze Saison, circa zehn Regatten und mehrere Trainingslager sind ein enormes Pensum, um auf Regatten und Meisterschaften erfolgreich zu starten“, sagt der 76-Jährige.

Mit Thomas Weiler (68 Jahre) steigt kein Unbekannter in den Ring. Bereits von 2012 bis 2022 war er im RVF als Trainer aktiv und hat in dieser Zeit fast 50 Jugendliche nicht nur an unseren Sport herangeführt, sondern auch erfolgreich auf Regatten und Meisterschaften betreut. „Ich springe hier auf einen fahrenden D-Zug auf“ meint Thomas und ist sich der Herausforderung bewusst.

Der Übergang gestaltet sich über den Winter fließend. Im Trainerboot sieht man die beiden noch gemeinsam. Die beiden verbindet die Begeisterung zum Rennrudern. Thomas gehörte übrigens zur ersten Trainingsgruppe von Bernhard Ende der 1960er Jahre.

Zwei Aufgaben stehen für Thomas Weiler an: Das Training der vier Junioren und zwei Juniorinnen, von denen fünf ab dieser Saison in die Junior-A-Klasse (17/18 Jahre) aufgestiegen sind, sowie ein 16-jähriger Junior – B. Alle vier Jungs trainieren derzeit in Renngemeinschaft mit Konstanz. Unsere zwei Mädels wollen in der kommenden Saison sowohl im Skull- als auch im Riemenbereich an den Start gehen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Trainerarbeit ist die Heranführung des jüngsten Nachwuchses an das Rennrudern, um diese Tradition im RVF erfolgreich fortzuführen.

Für Bernhard Strauch ist nun das Ende seines langjährigen Trainerengagements gekommen. In den Jahren 1969 bis 1973, dann von 1986 bis 2002 und wiederum von 2022 bis 2025 war er insgesamt 24 Jahre als RVF-Trainer erfolgreich tätig.

Ihm war es immer wichtig, die Jugendlichen altersgerecht an das Rennrudern heranzuführen und durch sorgfältige Betreuung und Motivation das individuelle Potenzial des einzelnen Sportlers zu fördern.

Seine Schützlinge erruderten insgesamt 26 Medaillen auf Deutschen Meisterschaften und bei Weltmeisterschaften sowie Ruder-Weltcups, darunter die beiden WM-Titel von Sohn Manuel. Mit den starken Ergebnissen auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im vergangenen Jahr verabschiedet er sich mit einer herausragenden Saison. Bernhard resümiert: „Jetzt ist aus meiner Sicht der richtige Zeitpunkt“.

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Felix Strauch im Landeskader

Nachdem unsere Juniorinnen Leni Gerth und Allysa Rauber bereits im Frühjahr durch den Landestrainer in den Landeskader berufen wurden und dies durch ihren Gewinn der Deutsche Vize-Meisterschaft im Riemenvierer mit Steuerfrau der U 17 Klasse eindrucksvoll bestätigt haben, erfolgten nun die Berufungen für den Kader der Saison 2026.

Hier qualifizierte sich Felix Strauch mit seiner Bronzemedaille auf den Deutschen Meisterschaften im Leichtgewichts-Einer der B-Junioren ebenfalls für den Landeskader. Auf der Meisterschaft in Köln musste er sich gegen 30 Mitbewerber in Vor-, Hoffnungslauf und Halbfinale durchsetzen, ehe er in einem packenden Finale als Dritter das Ziel erreichte. Damit ist nun die Hälfte des jungen RVF-Rennruderteam Mitglied des Landeskaders.

Nur 44 Landeskaderlätze gibt es für die Nachwuchsathleten der Altersstufen 15 bis 23 Jahre in ganz Baden-Württemberg und damit bildet dieser Kreis die Leistungsspitze im Nachwuchsrennrudern im Ländle.

Unsere drei Kadermitglieder rücken nun in die Altersklasse A (17/18 Jahre) auf  und die kommende Saison wird für sie wieder ein Lehrjahr, geht es doch ab jetzt auf die olympische Streckenlänge von 2000 Meter.

Text: Bernhard Strauch

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Ein dreifaches Hipp-Hipp-Hurra auf eine erfolgreiche Rudersaison 2025

Bei schönstem Wetter und Wasser beendeten die Ruderer und Ruderinnen des Rudervereins Friedrichshafen nun die Rudersaison 2025. 33 Breitensportler wie auch Rennruderer haben sich vor dem Schloss Friedrichshafen in vielen Ruderbooten getroffen, um die Saison zu beschließen. Beim anschließenden Come-Together im Bootshaus an der östlichen Uferstraße ließ Erster Vorsitzender Ingo Schimmelpfennig nochmals die Saison 2025 Revue passieren und zeigte sich abermals Stolz über das gute Abschneiden der Häfler Athletinnen und Athleten bei den Deutschen Meisterschaften, hatte man doch in allen Altersklassen zwischen U17 und U 23 Medaillen an den Bodensee holen können. Auch der Breitensport blickt auf eine umtriebige Saison zurück, nicht nur der tägliche Ruderbetrieb fand rege Zustimmung, auch wurden heuer mehrere Wanderfahrten auf dem Bodensee und anderen Gewässer unternommen. Text: Silke Strauch-Hartmann, Bilder: Steffi Paulus/Silke Strauch-Hartmann

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